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Segelflugweekend auf dem hinteren Ahorn vom 20./21. Juni 2009

Am  Samstag – Sonntag des 20. + 21. Juni führten wir von der Modellfluggruppe wieder das traditionelle Segelflugweekend auf dem hinteren Ahorn durch. Der Wetterfrosch machte uns aber nicht gerade Mut für dieses Wochenende. Es sollte wechselhaft und immer wieder mal Regen dabei haben. So trafen wir uns am Samstag gegen Mittag beim Naturfreundehaus „Ämmital“. Unsere Hüttenwarte, Esther und Edy, Ramona und Stefan, waren schon etwas früher da und schleppten für uns das Essen zur Hütte. Bei Ivan Bregovic und Patrick Halbeisen, dauerte es etwas länger. Die zwei erkundeten unfreiwillig noch das halbe Napfgebiet (man lernt schliesslich nie aus).So packten wir unsere Fluggeräteschaften und erklommen bei Wolkenverhangenen Himmel die letzten 100 Höhenmeter zum Fluggelände. Fritz Flückiger war der erste, der seinen Segler dem Element Luft übergab. Mit einer mässigen Bise war Fritz  mit seinem Flieger schon nach kurzer Zeit in grosser Höhe. Schon bald tummelten sich die Flugschaften über den Anhöhen des Ahorn’s. Das Wetter mochte sich den ganzen Nachmittag halten und wir durften sehr schöne Flüge erleben.Am Abend wurden wir von Esther Wittwer plus 1. Lehrjahrsstift Stefan mit ihren Kochkünsten verwöhnt. Es gab Flädlisuppe, Salat, anschliessend Ragout mit Kartoffelstock mit Gemüse und zum krönenden Abschluss eine Früchtequark-Creme à la Esther. Ich finde das Menu war Spitzeeeeeeee!!!Nach dem Essen war wieder Fliegen angesagt. Und so ging’s ein weiteres Mal zum Fluggelände für viele Piloten. Und siehe da, jetzt ging’s aber ab!!! Die ruppige Bise brachte uns einen Hangwind, der es in sich hatte. Jeder konnte so richtig die Sau herauslassen. Es wurde bis zum eindunkeln geflogen. Mit erfüllten Herzen zogen wir dann zurück zur Hütte.Beim anschliessenden Bier diskutierte man noch lange über das erlebte.Am Morgen danach errichtete Esther ein schönes Morgenbuffet mit frischer selbst gemachter Züpfe, Käse, Butter, Konfitüre u.v.m. Nach ausgiebiger Stärkung, war es inzwischen schon 10 Uhr geworden und alle zog es wieder zum fliegen. Das Wetter war in etwa gleich wie am Vortag, jedenfalls regnete es nicht. Und so konnten wir mit durchzogener Thermik fliegen. Unser Pädu Halbeisen  brachte seine ASK jedes Mal auf den Platz, brachte es aber nicht übers Herz sie mal fliegen zu lassen. Etwa um 12 Uhr war der Himmel so verhangen und wir mussten die Flieger  fast im Tal holen, so entschlossen wir uns zum Naturfreundehaus zurück zukehren. Dies war eine gute Entscheidung, denn kurz darauf setzte der Regen ein. Wer noch Hunger hatte konnte in der Küche die aufgewärmten Reste von Abendessen holen.Da der Regen immer stärker wurde, wollten alle so schnell wie möglich zum Auto und nach Hause.

Alles in allem war dieses Wochenende, trotz durchzogenen Wetterprognosen ein voller Erfolg und wir danken Petrus, dass er mit Regen zurückhaltend war.

 

 

 

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