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Segelflugweekend Ahorn

Wie jedes Jahr führt die MGW für seine Mitglieder das beliebte Seglflugweekend im Naturfreundehaus Ämmital auf dem hinteren Ahorn durch.
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Die Beteiligung war mit 25 Personen riesig. Es kamen auch Mitglieder mit, die noch nie dabei waren, was uns sehr freute. Das Wetter war mit vielen Wolken am Samstag etwas schwierig. So konnten am Anfang nur Piloten mit Elektromodellen fliegen, da die Thermik fehlte. Im späteren Nachmittag klappte es aber doch noch, dass man mit leichteren Seglern, die einmal erkämpfte Höhe halten konnte. Um ca. 18:00 Uhr begaben sich alle zum Haus zurück um das von Esther Wittwer gekochtes Essen zu geniessen. Dieses mal servierte sie uns ein feinen Schweinspfeffer mit hausgemachten Chnöpfli mmmh, es war sehr lecker. Dabei waren wir nicht allein im Haus. Eine Gruppe von SAC Leuten aus dem Elsass war mit 20 Personen auch noch zugegen. Diese assen aber nicht mit uns. Es wurden auch von unseren Frauen diverse Kuchen und Keks zum Dessert gespendet (vielen Dank auch). Einige wollten den kurzen sonnigen Abend noch nutzen und begaben sich nochmals auf das Fluggelände. Auch Adrian Känzig packte seinen mitgebrachten Heli aus und flog vor dem Haus ein paar Runden. Doch plötzlich sahen einige, die auf dem Balkon dem Geschehen zuschauten, dass von Westen her sehr schnell eine Regenwand auf uns zukam. Diese war so schnell, dass Adi seinen Heli, trotz Warnung nur noch im strömenden Regen landen konnte und die anderen oben auf dem Fluggelànde, fluchtartig das Feld räumen mussten und tropfnass beim Haus eintrafen. Doch dieses Unwetter war nur von kurzer Dauer. Nachdem sich alle getrocknet hatten, begaben wir uns alle auf den Balkon um bei Edy’s Gitarrenklängen mitzusingen. Dabei gesellten sich auch die Elsässer dazu und sangen kräftig mit. Erwin Wagner begab sich am späteren Abend wieder zur Grillstelle und servierte uns die beliebte Mitternachtscervelat. Am anderen Morgen präsentierte sich das Wetter von seiner schönsten Seite. Erwin Wagner war als erster nach einer kurzen Verpflegung wieder auf dem Flüggelände und konnte mit seinem Filius schon die ersten Volten drehen. Ganz gemächlich kam Bewegung am Morgentisch und später auch auf dem Flugareal auf. Nur einer fehlte am zweiten Tag zum fliegen. Ivan Bregovic kämpfte mit Migräne. So konnte er nicht fliegen. Sein Motto hiess nur nicht bewegen. Für die anderen Piloten präsentierte sich die Thermik sehr launisch. Wenn einer rief, «jetz geits» kamen alle und wollten profitieren, um in der nächsten Minute alle miteinander zu landen  «e cheibe truckete».
Zum Schluss möchte ich allen Danken für das super Wochenende. Wir hatten viel Spass miteinander. Einen speziellen Dank gebührt unserer lieben Köchin Esther Wittwer. Es war super gut. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr.    
 
Edy Wittwer
 

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