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Segelflugweekend auf dem hinteren Ahorn vom 16./17. Juni 2012

Diesmal ging aber die Post ab!

Nach drei (Wettertechnisch) durchzogenen Jahren wurde es wohl Petrus bewusst, was er uns angetan hatte....

So bescherte er uns dieses Jahr ein Wochenende, dass bei den Prognosen schon einiges zu versprechen schien.

Ein durchnässter Boden und anschliessend 2 Tage Sonneneschein bei 28 Grad. Das lässt einiges erwarten. Um es vorweg zunehmen, wir wurden nicht entäuscht!

Zusätzlich konnten wir dieses Jahr auch ein Topscore an Anmeldungen verzeichnen, hatten sich doch noch nie so viele Mitglieder mit Angehörigen zu unserem Event angemeldet, welche am Samstag Mittag nach und nach eintrafen.

Am Samstag war es zwar etwas ruppig bei stark böigem Westwind, aber wir konnten fliegen und das nicht zu knapp. Die einten ausgiebig, die anderen mit Klettereinlagen versehen. Ja ja die Bäume stehen halt schon immer an den dümmsten Orten...

So ging die die Zeit sprichwörtlich wie im Flug vorbei, bis unsere gute Fee Esther dann zum Essen läutete. Und das weis jeder aus Erfahrung. Esther, resp. ihr Essen lässt man nicht warten. Ja da legt jeder Pilot seinen Flieger beiseite um bloss nicht das Nachtessen zu verpassen. Dieses Jahr war das Menue meiner Meinung nach eher etwas speziell, gab es doch auf "vielseitigen" Wunsch Zunge. Aber Esther kochte zusätzlich noch ein herrliches Ragout. So kamen alle auf ihre Rechnung!

Der Abendflug fiel dieses Jahr etwas kurz aus, da einfach zuwenig Abendthemik herrschte. So traf man sich schon bald zum gemütlichen Abend, wo wir beisammen sassen plauderten und ewas tranken.

Auch dieses Jahr feuerten wir den Grill an um unsere mittlerweile zur Tradition gewordene "Mitternachtsservelat" zu grillieren. Auch ein Moment, den sich viele nicht entgehen liessen. Ich hoffe, dass solche Traditionen noch lange weiterleben.

Am Sonntag morgen dann eine kurzzeitige Ernüchterung. Es hatte Hochnebel aufgezogen. Dieser hielt aber die meisten Piloten nicht davon ab bereits nach dem Morgenessen auf den Startplatz zu gehen. Aber gegen aller Erwartungen konnte geflogen werden. Da bleibt nur zu sagen - nicht Fragen, fliegen - ....

Zwar gab es zwischendurch immer wieder einen "saufer" aber kurze Zeit später gings dann auch schon wieder.

Kurz nach Mittag lockerte sich aber dann die Hochnebeldecke entültig auf und was dann kam war einfach der "Füdlebluti Wahnsinn"

Aber hallo jetzt ging aber die Post ab!

Jetzt kam aber noch das letzte "Röckli" auf seine Kosten. Rumbolzen ohne Ende. Da musste man nur noch landen, wenn man Austreten musste, Durst hatte, der Akku keinen Saft mehr hatte oder einfach Müde vom Fliegen war.

Kurz gesagt "ä gschänkte Tag"!!!

Viel zu schnell wurde es Abend und so mussten wir unsere Zelte abbrechen und die Heimreise antreten. 

Ein herzliches Dankeschön geht an Edy, Esther und ihr Team, die uns auch dieses Jahr wieder kulinarisch verwöhnt hatten!

Ahorn wir kommen wieder!

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