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Segelflugweekend auf dem hinteren Ahorn vom 18./19. Juni 2011

Am 18./19. Juni  war es wieder einmal soweit. Segeln im Napfgebiet war angesagt.

Angemeldet hatten sich 13 Personen, wovon 8 Piloten  und 5 Anschlussmitglieder.

Esther Wittwer und die Familie „Ramona und Stefan Walder“ übernahmen das leibliche Wohl der MGW-Gäste.

Das Wetter war für die Piloten eine echte Herausforderung. Am Samstagnachmittag hatte der Regen zwar etwas nachgelassen gegenüber dem Morgen, doch mit einzelnen Duschen von Petrus, wurden wir aber trotzdem eingedeckt. Was uns aber mehr zu schaffen machte, war der böenartige Westwind. Das Fliegen selber war ja mal was für Fortgeschrittene; aber das Landen war wirklich ein Glücksspiel. Man musste mit dem Wind anfliegen und über der Landewiese in den Wind drehen, danach wie ein Lift das Modell an Ort hinunterschaukeln. Da war es natürlich klar, dass das nicht immer funktionierte. So musste manch einer sein Modell zum Doktor bringen.

Am Abend kamen wir zum kulinarischen Teil. Esther mit seiner Crew servierte uns den ersten Gang. Eine Bouillon mit Flädli. Anschliessend durften wir uns an einem herrlichen grünen Salat erfreuen. Zum Hauptgang gab es ein feines Rahmschnitzel mit Nudeln und Gemüse. Thesi Bollinger, die bessere Hälfte von unserem Präsi, Erwin Wagner, offerierte uns dann noch ihren feinen Cake. (leider hat’s mit den Rabarbern nicht geklappt. hi,hi,).

Der Rest vom Abend hat Edy noch die Gitarre gestimmt und verteilte seine Liederbüchlein. Worauf alle kräftig mitsangen. Der Abend war sehr gelungen.

Am nächsten Morgen fanden wir uns zum gemeinsamen Frühstück ein. Alle schauten zum Fenster hinaus, wo sich Sonne, Wind und Regen ein Stelldichein gaben. So warteten wir auf den Nachmittag und verspeisten noch die Reste vom gestrigen z’Nacht. Nach dem Essen besuchte uns noch unser MGW-Mitglied, Markus Jost. Endlich hatte sich der Regen verzogen. Was man vom Wind nicht behaupten konnte. Der war sogar noch stärker als am Samstag. Markus Jost und Edy Wittwer liessen es sich aber nicht nehmen, trotzdem ein oder zwei Flüge zu riskieren. Was anschliessend bei der Landung auch bestraft wurde. Auf beiden Seiten gab’s Blessuren.

Alles in allem konnten wir wenigstens ein oder auch mehrere Flüge machen und der 2. Teil war ja auch nicht ganz ohne Reize. Ich sage nur bis nächstes Jahr.

 

                                                                                                                                                                                               Edy 

 

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